Hand in Hand
Am Dienstag, den 31. August 2010, traf sich ein Großteil des Lehrerkollegiums der Ursula-Kuhr Schule mit dem pädagogischen Team der Katholischen Jugendwerke. Ziel dieses großen Treffens waren das Kennenlernen der neu hinzugekommenen KJW-MitarbeiterInnen und LehrerInnen und die Konkretisierung von förderlichen, sportlichen und künstlerischen Angebote für die Jahrgänge 5 - 7 des gebundenen Ganztags. Die vorangegangene konzeptuelle Ausarbeitung ist der guten Zusammenarbeit und Kooperation zwischen dem Schulleiter Thomas Rellecke und dem für den Ganztag verantwortlichen Lehrer Carsten Noll einerseits und dem Fachbereichsleiter Oliver Schneider andererseits zu verdanken, die durch hohes Engagement - schon weit vor und während der Sommerferien - sich den Planungsvorbereitungen gewidmet haben. Der jahrelangen und vertrauensvollen vorausgegangenen Zusammenarbeit zwischen dieser Schule und den Katholischen Jugendweken führt nun dazu, dass die SchülerInnen differenzierte Nachmittagsangebote erhalten, welche in ihrem Stundenplan integriert sind und die Schule nicht nur zu einem Ort des Lernens und Leistungsdrucks macht, sondern auch zu einem Ort der Erfahrung und der Begegnung, des Miteinanders und der Aktivität. Für die Koordination und Kommunikation zwischen SchülerInnen, Lehrerschaft und MitarbeiterInnen der KJW verantwortlich ist Leandro Stenmans, der sehr von dem vertrauensvollen, fairen und kollegialem Verhältnis zwischen diesen beiden Partnern-auf-Augenhöhe angetan ist. Von den Fachkräften der KJW profitiert nicht nur die Schule durch Entlastung, sondern vor allem aber die SchülerInnen, deren Eltern ihre Kinder nachmittags in sinnvollen und pädagogisch betreuten Angebote wissen.


